Es waren einmal… Blumen und Pflanzen

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Es waren einmal… Blumen und Pflanzen

Im Märchen sind Blumen und Pflanzen in aller Munde. Sie begegnen uns in verschiedenen Funktionen: als Symbol, als Heilmittel, als Fluch oder bei Andersen sogar als Protagonist wie das Gänseblümchen im gleichnamigen Märchen.

Märchenblumen

Blumen, Pflanzen und Bäume hatten für die Menschen schon immer magische Eigenschaften oder waren mit allerlei Aberglaube behaftet. Dehalb ist es auch nicht verwunderlich, wenn sie auch im Märchen vorkommen. Vor allem in Hans Christian Andersens Märchen finden sie reichlich Beachtung und sind auch Protagonisten mit eigenen Gedanken und Gefühlen (Das Gänseblümchen, Der Tannenbaum oder Fliedermütterchen).
Die eindeutige Königin ist auch im Märchen die Rose. Keine andere Blume findet so zahlreiche Erwähnung und Lobpreis aufgrund ihrer Schönheit wie sie. So vergleicht Andersen die Haut seiner kleinen Seejungfrau mit der Schönheit eines Rosenblatts. Die Rosendornen dagegen dienen zumeist als böse Stiefschwestern: Sie symbolisieren negative Eigenschaften (Die Rosenkönigin), verletzen (Rapunzel) oder wachsen dem Helden in den Weg (Dornröschen).

BlumeMärchenAutor des MärchensRolle der Blume
Aster
Die sechs SchwäneGebrüder Grimm
  • die Schwester muss aus Sternenblumen (Astern) sechs Hemdchen für ihre Brüder zusammen nähen
  • Blumen (allgemein)RotkäppchenGebrüder Grimm
  • eine Blumenwiese verführt das Mädchen vom Weg abzukommen
  • DäumelinchenH. C. Andersen
  • Kranz aus Blumen schmückt den Teller, in dem Däumelinchen tagsüber spielt
  • wird nach der Hochzeit mit dem Prinzen Königin der Blumen
  • Der Liebste RolandGebrüder Grimm
  • das Mädchen verwandelt sich eine (nicht näher definierte) schöne Blume, als die Hexe sie erreicht
  • Christrose
    Zwerg NaseWilhelm Hauff
  • Nieswurz (Christrosen) bricht den Zauberbann und verwandelt den Zwerg in den Jungen Jacob zurück
  • FliederFliedermütterchenH. C. Andersen
  • das Fliedermütterchen steigt aus einer Teekanne empor und zeigt einem kranken Jungen seine Zukunft
  • GänseblümchenDas GänseblümchenH. C. Andersen
  • positive Ausstrahlung, bescheiden und freut sich des Lebens, tröstet den gefangenen Vogel und wird zum Schluss achtlos weggeworfen
  • Der SchmetterlingH. C. Andersen
  • der Schmetterling befragt das Gänseblümchen traditionsgemäß als Liebesorakel
  • HyazintheDie SchneeköniginH. C. Andersen
  • die Hyazinthe begegnet Gerda auf ihrer Reise zur Schneekönigin
  • JasminDer Rosen-ElfH. C. Andersen
  • auf dem Grab des ermordeten Geliebten blüht ein Jasminstrauch
  • das Mädchen nimmt einen Zweig des Jasminstrauchs mit nach Hause und begießt ihn mit ihren Tränen
  • die Jasminpflanze weiß um die Schuld des Bruders, der einst den Geliebten erschlug und ermodet ihn mit seinem Duft
  • LilieDie GoldkinderGebrüder Grimm
  • aus zwei Teilen des in sechs Stücke geteilten Goldfischs blühen 2 goldene Lilien
  • die Goldlilien verraten dem Vater später, ob seine verreisten beiden Kinder noch leben
  • Die zwölf BrüderGebrüder Grimm
  • während die Schwester zwölf weiße Lilienblumen pfückt, um ihren Brüdern eine Freude zu machen, werden diese in Raben verwandelt
  • Die Blumen der kleinen IdaH. C. Andersen
  • der Student erzählt Ida Tulpen wären zusammen mit den Lilien auf dem Blumenball die alten Damen, die aufpassen
  • MaiglöckchenDie Blumen der kleinen IdaH. C. Andersen
  • auf Idas Nachfrage, ob es auf dem Blumenball auch Kinder gäbe, antwortet der Student, dies seien die Maiglöckchen
  • MohnDie wilden SchwäneH. C. Andersen
  • die Königin verhext drei Kröten, damit sie sich auf Elisa setzen und diese hässlich, träge und böse wird
  • als sich die Kröten auf Elisa setzen verwandeln sie sich in Mohnblumen
  • Schneewittchen und die sieben ZwergeGebrüder Grimm
  • Märchenexperten gehen davon aus, dass die böse Stiefmutter den Apfel in Schlafmohn tränkte
  • Die Blumen der kleinen IdaH. C. Andersen
  • auf dem Blumenball blasen sie in Erbsenschoten
  • Narzisse (Pfingstlilie)Die SchneeköniginH. C. Andersen
  • die Narzisse, im Märchen als Pfingstlilie benannt, begegnet Gerda auf ihrer Reise zur Schneekönigin
  • Nelke
    Die NelkeGebrüder Grimm
  • der Königssohn wünscht die Jungfrau zur Nelke, als sie nicht mit in sein Vaterland kommen will
  • als der Königssohn die Nelke seinem Vater zeigt, wird sie als so schön bezeichnet, wie der König noch nie eine gesehen hatte
  • PfingstroseDas GänseblümchenH. C. Andersen
  • blasen sich im Garten auf, um größer als Rosen zu sein
  • Die Blumen der kleinen IdaH. C. Andersen
  • auf dem Blumenball blasen sie in Erbsenschoten
  • RapunzelnRapunzelGebrüder Grimm
  • Rapunzels Mutter hat während der Schwangerschaft Heißhunger auf Rapunzeln, deshalb stiehlt ihr Mann Rapunzeln im Garten der Nachbarin
  • bei Rapunzeln wird davon ausgegangen, dass es sich um gewöhnlichen Feldsalat handelt
  • RoseSchneeweißchen und RosenrotGebrüder Grimm
  • zwei Rosenbäumchen in Rot und Weiß wachsen im Garten; nach ihnen sind die beiden Protagonistinnen benannt
  • die Mutter bekommt im Sommer jeden Morgen einen Rosenstrauß mit Rosen von jedem Baum
  • Rosenrot ist temepramentvoller, Schneeweißchen ist eher still und bescheiden
  • FundevogelGebrüder Grimm
  • Fundevogel verwandelt sich in ein Rosenstöckchen und Lenchen in ein Röschen auf der Flucht vor der Köchin
  • DäumelinchenH. C. Andersen
  • ein Rosenblatt dient Däumelinchen als Bettdecke
  • Der SchweinehirtH. C. Andersen
  • an einem Baum blüht alle fünf Jahre eine Rose, die so süß duftet, dass man alle Sorgen und Kummer vergisst
  • der Prinz schickt der Kaiserstochter diese Rosenblüte als Geschenk
  • die Kaiserstochter ist erzürnt, da die Rose nicht künstlich ist
  • Die wilden SchwäneH. C. Andersen
  • Rosen flüstern dem Wind zu, dass Elisa ihre Schönheit übertrifft
  • Die SchneeköniginH. C. Andersen
  • am Fenster des Hauses der Kinder blüht ein Rosenstock
  • auf ihrer Reise zur Schneekönigin begegnet Gerda immer wieder der Rose, die sie an Zuhause erinnert
  • Die Schöne und das BiestGabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve
  • die Schöne wünscht sich vom Vater eine Rose
  • auf seiner Rückreise nach Hause bricht der Vater die Rose aus dem Garten des Biestes
  • Die RosenköniginLudwig Bechstein
  • das Herz des einfachen Gärtnermädchens erblühte als schönste Rose
  • Der Rosen-ElfH. C. Andersen
  • der Elf wohnt in einem Rosenstock; hinter jedem Rosenblatt hat er eine Schlafstätte
  • Der goldene RehbockLudwig Bechstein
  • Gretchen verwandelt sich und ihr Gefolge auf der Flucht vor dem Menschenfresser in einen Rosenstrauch: sich selbst in eine Rose, ihren Bruder Hänslein in Dornen, den Rehbock in einen Stiel und den Wagen in Blätter
  • Die Blumen der kleinen IdaH. C. Andersen
  • der Student erzählt Ida die zwei allerschönsten Rosen würden auf dem Blumenball auf dem Thron sitzen und sind König und Königin
  • Wer war die Glücklichste?H. C. Andersen
  • ein Märchen über drei Rosen, von denen jede glaubt die Glücklichste zu sein
  • Die Schnecke und der RosenstockH. C. Andersen
  • unter einem Rosenstock lebt eine Schnecke
  • im Gegensatz zur Schnecke, lebt die Rose für die Welt und gibt ihr etwas von sich ab
  • SchneeglöckchenDas SchneeglöckchenH. C. Andersen
  • Die Geschichte von der Erblühung und der Freude über ein Schneeglöckchen
  • Der SchmetterlingH. C. Andersen
  • Das Schneeglöckchen ist dem Schmetterling als Braut zu jung
  • SeeroseDäumelinchenH. C. Andersen
  • die Kröte setzt Däumelinchen auf einem Seerosenblatt aus, nachdem sie sie entführt hat
  • das Seerosenblatt ist wie eine Insel für Däumelinchen
  • TulpeDäumelinchenH. C. Andersen
  • Däumelinchen wird in einer Tulpe geboren
  • in ihrem Blumenkranz mit Wasser dient ihr das Tulpenblatt als Boot
  • Die Blumen der kleinen IdaH. C. Andersen
  • der Student erzählt Ida Tulpen wären zusammen mit den Lilien auf dem Blumenball die alten Damen, die aufpassen
  • Das GänseblümchenH. C. Andersen
  • Das Märchen beschreibt, dass sie die allerschönsten Farben hätten und das auch wüssten. Sie halten sich kerzengerade, damit sie besser sehen kann.
  • das Gänseblümchen bewundert die Tulpen
  • VeilchenDäumelinchenH. C. Andersen
  • das Veilchen dient Däumelinchen als Matratze in ihrem Walnussschalenbett
  • Der SchmetterlingH. C. Andersen
  • für den Schmetterling ist das Veilchen als Braut zu schwämerisch
  • Die Blumen der kleinen IdaH. C. Andersen
  • blaue Veilchen stellen auf dem Blumenball die Seekadetten dar
  • Pflanzen und Bäume im Märchen

    Bäume spielen schon in der Mythologie und der Religion eine wichtige Rolle. Da dürfen sie im Märchen natürlich ebensowenig fehlen. Manchmal ist ihre Bedeutung auch religiös inspiriert. Besonders aufällig sind hierbei die Paralellen des Apfelbaums zur biblischen Schöpfungsgeschichte: So ist der Teufel in Das Mädchen ohne Hände nicht weit vom Apfelbaum, die Apfelfrucht erfüllt den Menschen mit Weisheit bzw. Liebe (Die weiße Schlange) oder ist mit einem Essensverbot belegt (Das Erdmännchen). Jedoch haben Bäume auch häufig die Eigenschaften weise zu sein (Der Buchweizen), lösen Sehnsüchte nach der Heimat im Protagonisten aus (Unter dem Weidenbaum, Der Schäfer und die Schlange) und stillen mit ihren Früchten Hunger (Das Mädchen ohne Hände, Der goldene Rehbock).

    Baum / PflanzeMärchenAutor des MärchensRolle Pflanze / des Baumes im Märchen
    ApfelDie weiße SchlangeGebrüder Grimm
  • eine Aufgabe des Jünglings besteht darin, einen Apfel vom Baum des Lebens zu holen
  • der Apfel vom Baum des Lebens erfüllt das Herz der Königstochter mit Liebe für den Jüngling
  • Der Teufel mit den drei goldenen HaarenGebrüder Grimm
  • eine Aufgabe des Glückskinds ist es, herauszufinden, warum der Baum in der Stadt weder Blätter noch Apfelfrüchte trägt
  • Frau HolleGebrüder Grimm
  • ein Apfelbaum bittet sowohl die Goldmarie als auch die Pechmarie, dass sie ihn schütteln mögen
  • Schneewittchen und die sieben ZwergeGebrüder Grimm
  • die böse Stiefmutter vergiftet Schneewittchen mit einem Apfel
  • Das Mädchen ohne HändeGebrüder Grimm
  • der Müller verspricht dem Teufel, alles was hinter der Mühle, in dem Glauben, es handele sich lediglich um den Apfelbaum, dabei ist es eigentlich die Tochter, die er verspricht
  • Das ErdmännchenGebrüder Grimm
  • des Königs Lieblingsbaum trägt Äpfel und jeder, der einen pflückt, den wünscht er mehrere Meter tief in die Erde hinab
  • seine drei Königstöchter essen alle von einem Apfel seines Baums und versinken in die Erde
  • Birne / BirnbaumDer goldene RehbockLudwig Bechstein
  • Gretchen schüttelt unterwegs einen Birnbaum und Hänslein sammelt diese auf
  • AschenputtelGebrüder Grimm
  • Aschenputtel flüchtet vor dem Prinzen in einen Birnbaum
  • Der Schäfer und die SchlangeLudwig Bechstein
  • das Plätzchen, nach dem der Schäfer Sehnsucht hegt, beherbergt einen Birnbaum
  • Das Mädchen ohne HändeGebrüder Grimm
  • an einem Birnbaum stillt das Mädchen ihren Hunger
  • Das Glück kann in einem Holzstückchen liegenH. C. Andersen
  • im Garten des armen Mannes steht ein Birnbaum, der jedoch keine Birnen trägt und das Glück liegt gerade in diesen unsichtbaren Birnen
  • der Mann drechselt sich selbst kleine Birnen; diese werden so erfolgreich, dass sie sogar in Amerika gefragt werden
  • durch die gedrechselten Birnen wird der Mann reich
  • BrennnesselDie wilden SchwäneH. C. Andersen
  • aus Brennnesseln erhält Elisa einen Flachs, aus dem sie elf Panzerhemde nähen soll, die die Schwäne wieder in ihre Brüder zurück verwandeln soll
  • DornenDornröschenGebrüder Grimm
  • um das schlafende Schloss wächst eine Dornenhecke
  • RapunzelGebrüder Grimm
  • aus Verzweiflung springt der Königssohn aus dem Turm und landet in den Dornen
  • die Dornen zerstechen ihm die Augen
  • Frau HolleGebrüder Grimm
  • die Pechmarie zersticht sich die Finger in einer Dornenhecke, damit es so aussieht, als hätte sie blutige Hände vom Spinnen
  • Die RosenköniginLudwig Bechstein
  • die Herzen der eitlen Prinzessinen erblühen als Dornen
  • die Stiefmutter wird zu Stein und Dornen umranken sie
  • Der goldene RehbockLudwig Bechstein
  • Gretchen verwandelt ihren Bruder in die Dornen eines Rosenbuschs
  • Die drei Männlein im WaldeGebrüder Grimm
  • das Stiefkind hat Sorge, sich das Papierkleid an Dornen zu zerreißen
  • Der Liebste RolandGebrüder Grimm
  • die böse Hexe muss sich in einer Dornenhecke zu Tode tanzen, als sie versucht die schöne Blume zu brechen
  • EicheRotkäppchenGebrüder Grimm
  • das Haus der Großmutter steht unter drei Eichen
  • SiebenschönLudwig Bechstein
  • Siebenschön und der Prinz treffen sich unter der Eiche
  • Der letzte Traum der alten EicheH. C. Andersen
  • ein Märchen über das Sterben einer alten Eiche
  • ErbseDie Prinzessin auf der ErbseH. C. Andersen
  • um zu prüfen, ob das Mädchen wirklich eine Prinzessin ist, wird ihr eine Erbse unter Matratzen und Eiderdaunendecken gelegt
  • Der SchmetterlingH. C. Andersen
  • Der Schmetterling gefiel die Erbsenblüte als Braut am besten, er wollte ihr schon einen Antrag machen, da erblickt er die welke Schwester und macht einen Rückzieher
  • ErdbeerenDie drei Männlein im WaldeGebrüder Grimm
  • die Stiefmutter sichickt ihr Stiefkind nur mit einem Papierkleid bekleidet in den Winterwald, um Erdbeeren zu suchen; dabei ist die absicht, dass es erfrieren soll
  • erdbeeren_tableDer TannenbaumH. C. Andersen
  • im Wald, in dem der kleine Tannenbaum steht, sammeln Bauernkinder Erdbeeren und Himbeeren
  • HaselAschenputtelGebrüder Grimm
  • ein Haselreis wird auf das Grab der Mutter gepflanzt und erfüllt später die Wünsche des Aschenputtels
  • Die HaselruteGebrüder Grimm
  • ein Haselstrauch gewährt der Mutter Schutz vor Schlangen und Nattern
  • Schneeweißchen und RosenrotGebrüder Grimm
  • die Mädchen schlagen mit Haselruten auf den Bären ein
  • LindeDer FroschkönigGebrüder Grimm
  • der Brunnen, in dem die Prinzessin ihre goldene Kugel verliert, liegt unter einer Linde
  • NussRotkäppchenGebrüder Grimm
  • am Haus von Rotkäppchens Großmutter gibt es Nusshecken
  • AllerleirauhGebrüder Grimm
  • Allerleihrauh packt ihre drei Kleider von Sonne, Mond und Sternen in eine Nussschale
  • Die drei NüsseLudwig Bechstein
  • die Prinzessin bekommt von ihren Vater drei Nüsse
  • aus den Nüssen zieht sie drei Kleider, die sie der Verlobten des Prinzen als Austausch gegen ein Treffen mit dem Prinz anbietet
  • DäumelinchenH. C. Andersen
  • Däumelinchen schläft in einer Walnussschale
  • RapunzelnRapunzelGebrüder Grimm
  • Rapunzels Mutter hat während der Schwangerschaft Heißhunger auf Rapunzeln, deshalb stiehlt ihr Mann Rapunzeln im Garten der Nachbarin
  • bei Rapunzeln wird davon ausgegangen, dass es sich um gewöhnlichen Feldsalat handelt
  • Tanne
    Der TannenbaumH. C. Andersen
  • ein Tannenbaum, der in Weihnachtssehnsucht entbrennt, seinen Weihnachtsabend erlebt und dann vergessen auf dem Dachboden harrt
  • WeideKönig DrosselbartGebrüder Grimm
  • die stolze Königstochter muss Körbe aus Weide flechten
  • Der BuchweizenH. C. Andersen
  • die Weide rät dem Buchweizen im Sturm nicht nach oben in den Himmel und Blitz zu schauen, sondern sich zu neigen
  • Unter dem WeidenbaumH. C. Andersen
  • als Kind spielen Knud und Johanne unter dem Weidenbaum
  • während seiner Reisen im Ausland bekommt Knud Sehnsucht nach dem Weidenbaum und er machte sich auf, ihn wiederzusehen, dabei schläft er unter einem ausländischen Weidebaum ein, erlebt dort im Traum seine schönste Stunde und stirbt unter ihm
  • Märchenhafter einrichten mit Shabby Chic

    Vielleicht haben Sie jetzt Lust in alten Märchenbüchern zu blättern und in Kindheitserinnerungen zu schwelgen. Da kommt Hygge auf. Vielleicht möchten Sie auch ein wenig Märchen in Ihre eigenen vier Wände bringen. Dazu eignet sich hervorragend der nostalgische Shabby Chic Stil. Ein paar alte Kerzenständer für Schummerlicht und Mittelalterstimmung. Ein kunstvoller Silberspiegel für das Spieglein, Spieglein an der Wand. Antike Barocknachttische und Rokokoschränke mit kunstvollen Schnitzereien und Verschnörkelungen. Lichterketten mit weißem Warmlicht für einen Sternenhimmel über Sofa oder Schlafbett.
    Zauberhaft passend ist natürlich auch die Shabby-Farbpalette. Das Reinweiß und die zarten Pastelltöne kleiden die romantischen Momente eines Märchens perfekt ein. Auch Goldelemente sind bei Märchendekorationen wichtig. Sie erinnern an die Prinzessinen, die Könige und das angestrebte Glück. Auch im Märchen spielt Gold eine wichtige Rolle, nicht nur in den royalen Haushalten. So wird die Goldmarie in Frau Holle mit Gold belohnt und in Rumpelstilzchen muss die Müllerstochter Stroh zu Gold spinnen.

    Blumen wie aus dem Märchen

    Ein märchenhaftes Happy End in Ihrer Wohnung bereiten nie welkende Seidenblumen und Kunstpflanzen: Die Blumenprinzessinen Pfingstrose und Hortensie für den kleinen Märchengarten auf Tisch und Regal. Eine märchenhafte Atmosphäre zaubern auch Lilien, Rittersporn und Nelken in der Vase. Naturlich darf auch die Märchenkönigin Nr. 1, die Rose, nicht fehlen: Dank der Disney-Version von Die Schöne und das Biest bringt sie auch solo in jedes Zimmer eine märchen-verwünschte Atmosphäre.
    Das Maiglöckchen dagegen erinnert an Tinkerbell-Feen, Elfen und das kleine Däumelinchen. Tatsächlich erzählen alte Legenden, dass Feen nachts in Astern schlafen. Tulpen spricht man ebenfalls zu, die Wiege für Elfen zu sein. Sowie Däumeline aus einer Tulpenblüte geboren ist.

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